Australische Wertpapier- und Investitionskommission warnt Öffentlichkeit vor neuem Crypto-Betrug

Ad-Midbar
Ad-Midbar
Ad-Midbar
Ad-Midbar

Australische Wertpapier- und Investitionskommission warnt Öffentlichkeit vor neuem Crypto-Betrug

Die australische Securities and Investments Commission (ASIC) hat am Mai 21 erneut vor einem mutmaßlichen Betrugsprojekt im Zusammenhang mit Krypto gewarnt.

Dem Bericht zufolge hat die australische Finanzaufsicht heute eine Warnung vor einem mutmaßlichen Betrugsunternehmen veröffentlicht, das unter zwei Namen handelt: Dartalon Ltd und GFC Investments.

Der ASIC hat das Unternehmen rot markiert und behauptet, das Unternehmen habe "unaufgefordert Anrufe getätigt oder E-Mails über Investitionen, Finanzberatung, Kredite oder Kredite gesendet", obwohl es weder eine australische Finanzdienstleistungslizenz noch eine australische Kreditlizenz von der besitzt ASIC.

Laut Finance Magnates bietet die gekennzeichnete Website von GFC Investments der Öffentlichkeit die Möglichkeit, verschiedene Kryptowährungen sowie Devisen (Forex) und Differenzkontrakte zu handeln. Auf der Website gibt das Unternehmen an, seine Geschäftstätigkeit in 2012 aufgenommen zu haben.

Zuvor hatte der ASIC eine Warnung vor fünf irreführenden ICO-Projekten (Initial Coin Offering) und Crypto-Asset-Fonds für Privatanleger veröffentlicht. Die Aufsichtsbehörde hat auch Pläne für eine verstärkte Aufsicht über Krypto-Börsen und ICOs bekannt gegeben.

Internationale Anfragen zu betrügerischen Krypto-Angeboten im Mai

Anfang Mai meldete die französische Börsenaufsicht AMF einen Anstieg der Anfragen in Bezug auf betrügerische Krypto-Angebote in 14,000 um 2018% im Gegensatz zu 2016.

Letzte Woche berichtete Cointelegraph über zwei Blockchain-Schwestern-Startups, RepuX und JoyToken, die Berichten zufolge Investoren von insgesamt 8 Millionen US-Dollar betrogen haben.

Frequenz

Ad-unten
Ad-unten
Ad-unten
Ad-unten

KEINE KOMMENTARE